Eva Cassidy Night

mit Lena, Andy, Mitch & Grille

Eva Cassidy ist eine der außergewöhnlichsten Sängerinnen der letzten 50 Jahre. So sagt der Deutschlandfunk Kultur über sie – „Jeder muss einmal im Leben Eva Cassidy gehört haben“ – was derzeit auch bei aktuellen Werbeclips forciert wird. Leider stellte sich Ihr Erfolg erst nach ihrem frühen Tod ein.
Am liebsten spielte sie in kleinen Clubs vor wenig Leuten. Berühmt werden und Karriere machen war ihr nicht wichtig. Sie lehnte Verträge mit vielen Plattenlabeln, unter anderem Blue Note Records, ab. Auch wollte sie sich auf kein Genre einschränken lassen. Sie sang Klassiker aus Folk, Gospel, Jazz, Blues und Funk. So schaffte sie es, diese Songs durch ihre Interpretation zu ihren eigenen zu machen. Selbst Sting habe später gesagt, Cassidys Version seines Liedes „Field of Gold“ sei besser als seine eigene.
Zehn Monate nach der Veröffentlichung ihres Live-Albums „Live at Blues Alley“, das aus Aufnahmen eines Konzerts im Jazz-Club „Blues Alley“ in Washington besteht, starb Eva Cassidy im Alter von 33 Jahren an Krebs.
Durch einen glücklichen Zufall gelang das Album ein Jahr später zu einem bekannten BBC Radio Moderator. Er spielte zum ersten Mal einen Song aus dem Album in seiner Sendung. Dies führte zu einer wahren Flut von Briefen seiner Hörer, die mehr hören wollten.


Inspiriert von Eva Cassidy gründete Lena Knobloch die Gruppe Songbird um Evas Interpretationen auf der Bühne zu präsentieren. 2020 löste sich die Band auf. In Erinnerung an ein Songbird-Konzert bildeten Lena, Andreas Scheuermann (Gitarre) und Mitch Thompson (Schlagzeug) zusammen mit N. Grille Roth (Bass) eine neue Version der Band.

Lena Knobloch

(voc / git)
Absolventin des „International Music College Freiburg“
Dozentin an verschiedenen Musikschulen und ist für die Jazz und Rock Schulen Freiburg im Bereich Schulmusik aktiv
Mitglied bei Bands „The Heat Hat“, „L&M“ und „The Mistletoes“
Ihre dynamische, motivierende Art und die charakteristische Mischung aus authentischer Glaubwürdigkeit und empathischem Gespür ermöglichen ihr, stets den richtigen Ton zu treffen, egal ob auf der Bühne, wie z.B. im Vorprogramm von Jamie Cullum beim Lörracher „Stimmen-Festival“ oder im Klassenzimmer.
Mehr über Lena

Andreas Scheuermann

(git)
Ein Freiburger Jung den es früh in die Ferne zog
Spielte viele Jahre in unterschiedlichen italienisch / englischen Formationen saisonbedingt durch die Après-Ski-Clubs und Hotels in den Schweizer Alpen, und im Sommer in Pubs und Blues-Clubs auf Great Britannia
Es folgte ein Musikstudium. Seitdem arbeitet Andreas als Instrumental-Lehrer an Schweizer Musikschulen.
Gründete zusammen mit Regula Ruckli (Querflöte) das kammermusikalische Projekt „Duo Aquamarin“

Mitch Thompson

(dr)
frei nach dem Motto, „von Abba bis Zappa“ wurde alles ausprobiert!
1997 – „Blue Babies“, europaweit über 400 Konzerte
Zeitgleich die Zusammenarbeit mit „Shane Brady“
2003 – „Many & the Teddyshakers“.
Zeitgleich „Pablo Marias & the Electric Dog Factory“ in Frankreich
„Tiger Cooke“ in Irland,
Duo mit Phillip Rauenbusch (Reamonn)
„Tanzkonzert Rauenbusch“ in Zusammenarbeit mit P.V.C. und dem Theater Freiburg.
2009-2011 Fortbildung für Schlagzeuglehrer an der Bundesakademie Trossingen
2011 Gründung der Ska Band „Fast Beat Inc.“
2012 „Eat the Beat“, Rock Coverband mit befreundeten Musiker aus dem Elztal
2013 „The Teddyshakers“ Renunion
2018 „Mad Kitchen“
zur Webseite ->

N. Grille Roth

Der Rocken-Roll-Opa aus dem Frankenland. Alles begann mit einer Schulband namens „Und ewig singen die Wälder“. Einer absoluten Spass und Klamauk Truppe, die vor nichts Halt machte. Damit war sein Weg vorbestimmt. Es folgten Rock-, Blues-, Pop-, Soul-, Country- und Top 40ty Bands. Überall wo es grooved, da fühlt er sich zuhause. Er spielte u.a. bei der Scheriff Schröders Bänd, Martin Philippi Blues Band, Stringdancer, Edde & the Splash, Rainer Baumann Band, TAP, No Biznizz, Kalla Weffel, Maximilian Kerner, Soulout, BSB21…………bis er nach über 45 Jahren bei Mad Kitchen landete.
Ist ein Gründungsmitglieder der Freiburger „Blues Association“. Während Corona formierte und ebnete er den Weg für den Erfolg von „Blue Deal“.